Category Archives: Jeans Kaufberatung

Die perfekte Jeans: mit diesen Tipps die Richtige kaufen

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Was man beim Jeanskauf beachten muss?

Beim Kauf einer Jeans beachten sie unter anderem die Größe also die Länge & Weite, die Waschung, die Farbe, das Material und den Stil der Jeans.

Denn die Jeans soll in erster Linie sehr bequem sein.

Perfekte Jeans

Die häufigsten Fehler beim Kauf einer Jeans

Sie dürfen nicht nur an einem Jeans-Style hängen.

Was anderes auszuprobieren ist immer vom Vorteil. Andere Jeans marken können zum Beispiel, ihre Beine noch mehr betonen oder ihre Fesseln besser in Szene setzen.

Da jede Hose anders ausfällt sollten sie die Hose vorher anprobieren. Was bei einem Label Größe 28/32 ist, kann bei einem anderen Jeans Label Größe 30/34 sein.

Tipp: Achten sie auf die Passform.

Die Anprobe braucht seine Zeit und die sollten sie sich nehmen. Dabei nicht nur darauf achten ob das Modell passt und Ihnen gefällt. Wenn sie in der Umkleide kurze Socken oder gar keine Socken anhaben, kann es so aussehen, als würden sie Hochwasser tragen.

Am besten bei der Anprobe den Rest des Outfits erstmal außer Acht lassen.

Tipp: In der Umkleide kurz Fotografieren um ihre Rückseite zu sehen.

Das Bild was man sonst in der Umkleide bekommt ist meistens verzerrt. Wie die Gesäßtasche sitzt und wie groß sie ist müssen Sie beim perfekten Outfit auch beachten und vergessen Sie die Waschung nicht.

Jeans mit hellen Waschungen sind geeignet, wenn sie sich zu schlank finden. Auf das Material und auf die Qualität sollte unbedingt geachtet werden, den Hosen mit viel Baumwollanteil laufen schneller ein.

Dunkele Jeans

Wenn sie ihre Beine schlanker wirken lassen möchten, dürfen sie sich für eine dunkele Jeans entscheiden.

Diese sollten sie nicht zu oft waschen, damit sie dunkel bleibt.

Vor dem ersten tragen muss die Jeans immer einmal gewaschen werden um überflüssige Farbe, die bei der Produktion entsteht kann auszuwaschen.

Darauf muss bei der Körperform geachtet werden

Die Körperform darf beim Jeanskauf nicht außer Acht gelassen werden.

Zum Beispiel stehen die Skinny-Jeans nur schlanken Menschen. Wenn sie etwas Bauch haben sollten sie Hosen nehmen, die ein kleines Stück gerader geschnitten ist.

Wenn sie Oberschenkel haben die etwas Muskulöser, eignen sich die Tapered- oder Karottenform.

Die Schnitte Straight oder Regular eignen sich für Männer, die etwas kräftiger sind. Eine Hose, die sehr Körperbetont ist macht jünger.

Sie haben keine Standardfigur? Dann haben wir hier mehr Tipps für Sie.

Die richtige Größe bei einer Jeans finden

Die Hose darf auf keinen Fall zu weit ausfallen, darauf sollte man schon in der Umkleide achten.

Es ist besser, wenn sie oben ein Stück zu eng ist, den die Hose gibt beim Tragen immer etwas nach.

Sie sollte auch nicht weiter als bis zum Knöchel gehen.

Viele behaupten das die Hose nach Wochen an die richtige stelle rutschen wird, aber darauf sollten sie nicht vertrauen. Die Hose sollte perfekt sitzen und im besten Fall fühlen Sie sich gleich von Anfang an darin wohl.

Die passende Farbe und das passende Material

Das Material Polyester wird sehr häufig und auch bei bekannten Marken wie Levis verwendet.

Verkäufer preisen dies als Stretch-Performance an aber die Stylisten und die Umweltschützer sehen dies sehr Kritisch. Im Vergleich zu Baumwolle steht der günstigere Preis vom Material Polyester im Vergleich.

Sie sollten auch einen hohen Elasthan-Anteil vermeiden. Dieses Material lässt ihre Hose ausleiern und deswegen muss sie oft unnötig gewaschen werden.

Die Farbe ist Geschmackssache und zu ihrem Style passen.

Fazit

Der kauf einer neuen Hose nicht gerade einfach. Sie sollten auf Dinge wie Material, Waschung, Größe und Anprobe achten.

Tricks:

Der Trick beim anprobieren ist, sie ihre Faust ballen und ihren Unterarm in die Hose stecken. Wenn der Arm von Ellenbogen bis Faust reinpasst, sitzt die Hose auch gut an der Hüfte.

Die länge kann auch geprüft werden. Mit beiden Händen greifen sie die Jeans enden und dann strecken sie ihre Arme auseinander.

Wenn der Schritt unterm Kinn sitzt, ist die Beinlänge perfekt.

Keine Standardfigur? Diese Jeans passen Ihnen.

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Sie haben keine Standardfigur?

Die perfekte Jeans für sich zu finden ist dann manchmal gar nicht so leicht.

Auf dem Markt gibt es eine riesige Auswahl verschiedener Jeanstypen.

Dazu gehören unter Anderem das Modell Skinny, Skinny Crop, Straight Leg, Jeggings, Boot Cut, Low Rise, Flared, Boyfriend und Cigarette.

Aber welche davon passt nun am besten zu Ihrer Figur?

Welche Jeans passt zu meinem Figurtyp?

Um das richtige Modell zu finden, ordnen Sie sich zunächst in eine der Figurformen ein und finden Sie so heraus, welche Jeanstypen am besten zu Ihnen passen.

Die Sanduhrfigur

Bei Frauen mit zierlicher Statur und schlanken Beinen spricht man von einer Sanduhrfigur. Besonders geeignet für diese Figur sind die Skinny sowie die Skinny Crop, die eng am Körper anliegen. Diese betonen Ihre schlanken Beine besonders gut. Wenn Ihr Oberkörper ebenfalls schlank ist, sieht eine Skinny Low auch super an Ihnen aus.

Die schmalen, geraden Figur

Ähnlich sieht es bei einer schmalen, geraden Figur aus. Sollten Sie etwas kürzere Beine haben, versuchen Sie diese mithilfe der Hose länger aussehen zu lassen und tragen Sie zum Beispiel hohe Schuhe. Das Boot Cut Modell wäre hierfür eine tolle Wahl.

Die Birnenfigur

Bei der Birnenfigur, welche auf große und kurvige Frauen zutrifft, gibt die Flared ein tolles Bild ab.

Die Apfelfigur

Wenn Ihr Körper allerdings in der Körpermitte rund ist mit breitem Oberkörper und Schultern, einer mittelgroßen bis üppigen Brust, einem flachen Hintern und dünneren Armen und Beinen, dann ist dieser apfelförmig. Die Apfelfigur wird durch eine das Boot Cut Modell besonders in Szene gesetzt.

Die V-förmige Figur

Für die V-förmige Figur mit breiterem Oberkörper, üppiger Oberweite und schmalen Hüften sowie Beinen eignet sich eine Boyfriend. Diese sieht auch bei der birnen- oder apfelförmigen Figur gut aus.

Ein wahres Kleiderwunder ist die Straight Leg. Diese passt zu nahezu jeder Körperform und lässt Ihre Beine länger aussehen, ohne sonstige Körperbereiche wie etwa den Po oder die Oberschenkel zu sehr zu betonen.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass es für jede Figur, auch wenn diese nicht dem „Standard“ entspricht, eine passende und dem Körper schmeichelnde Jeans gibt.

Der Nachteil besonderer Jeansformen ist, dass Sie diese nicht in jedem Fall beliebig kombinieren können. Setzen Sie bei üppiger Figur zudem auf dunkle Farben und es kann nichts mehr schief gehen.

Was sind Chino Hosen? Und wie unterscheiden sie sich von Jeans?

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Wenn die Temperaturen im Frühjahr steigen und die warmen Sommermonate ins Haus stehen, hat es die Denim traditionell schwer. Doch derzeit hat die gute alte Jeanshose auch noch ein weiteres Problem, denn auch was ihre allgemeine Beliebtheit bei Fashionvictims angeht, machen farbenfrohe Chinos der Denim die Monopolstellung im Hosenbereich streitig. Ein bloßer Trend oder ist der Jeans-Look tatsächlich am Aussterben? Welcher Style macht das Rennen bei der Frage Denim gegen Chino? Wir haben uns in diesem Artikel intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt. Und überhaupt: Was sind Chino Hosen?

Chinos Herren 2018

Chinos für Herren 2018

Die Geschichte der Chinos

Ein kleiner geschichtlicher Abriss, um dem Bildungsauftrag auch mal gerecht zu werden: In Herkunft und Geschichte beider Hosentypen sind sich Jeans- und Chinohose recht ähnlich. Beide wurden etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts etabliert, die Jeans als Arbeiterhose für Goldgräber im Westen Amerikas, die Chino als Teil der Uniformen britischer und französischer Soldaten. Sogar heute tragen immer mehr Menschen Workwear. Diese brachten sie vom Spanisch-Amerikanischen Krieg mit in ihre Heimatländer und etablierten sie dort auch als Freizeitkleidung. Ihren Namen erhielten sie dadurch, dass der typische Twillstoff, der für Chinos verwendet wird, in China gefertigt wurde. Auch die Jeans wandelte sich nach dem amerikanischen Goldrausch immer mehr von der reinen zweckmäßigen Arbeitshose zu einem bequemen Kleidungsstück für den Alltag.

Im nächsten Schritt gewannen schließlich beide Hosentypen auch was Stylefragen angeht stark an Bedeutung. Interessanterweise konnte und kann man aber keinem der beiden Hosentypen bis heute bestimmte Anhängergruppen, Jugend- oder Subkulturen zuordnen. Jeans werden von Technojüngern ebenso gern getragen, wie von Punks (auch wenn letztere ihre Hose gerne etwas „nachbearbeiten“). Chinos hingegen erspäht das modisch-geschulte Auge sowohl an trainierten Skater-Beinen, als auch an HipHoppern, die sie gerne mit strahlend weißen Nike-Sneakern kombinieren. Die Universalität beider Typen ist also ein weiteres Merkmal, welches die Jeans und die Chino eint.

Jeans oder Chinos? – Krieg der Hosen

Die in-und-out-Problematik ist da schon etwas schwieriger zu analysieren. Nachdem die Jeans durch das Modell Röhre über lange Zeit wieder ihre Vormachtstellung im knallharten Hosenkrieg behaupten konnte und weltweit mit den trendigen, enganliegenden, grauen Modellen Anklang fand, scheint es derzeit so, als hätte die Chino wieder einen kleinen Vorsprung erlangt. Der große Vorteil der Chino ist dabei, dass sie von jeher in allen erdenklichen, vor allem aber in sommerlich-hellen bis grellbunten Farben erhältlich ist. Und da dieser Style momentan immer noch DAS Nonplusultra auf den Straßen ist, konnte die Chino jüngst wieder ordentliche Erfolge verbuchen.

Was sind Chino Hosen?

Klar, der Bunt-Trend ist auch mit den Jeans, zum Beispiel in rot umsetzbar, und zuletzt sieht man auch immer mehr neonfarbene Jeansmodelle, doch wer das Original will, kauft die Chino. Und weil wir gerne auf Individualität und Persönlichkeit pochen, haben wir natürlich auch noch einen brandheißen Tipp zur richten Farbwahl parat: Wer clever ist, verzichtet nämlich ganz einfach mal auf die aus den 90s zurückgeschickten Neonfarben und wählt eine Chino in traditionellem Look. Ein sanftes Beige oder Creme, ein einfaches Schwarz oder helles Grau sind perfekt – man mag das jetzt ein bisschen langweilig finden, sollte aber nicht vergessen, dass das Farben sind, die sich perfekt zu den verrücktesten Stils bei Shirts und Jacken kombinieren lassen. Und abgesehen davon lenken sie die Aufmerksamkeit viel besser auf ein paar exklusive, weiße Sneakers als so eine grellbunte Hose, die zudem momentan sowieso jeder trägt.

Was sind Chino Hosen?

Was sind Chino Hosen? Das sind Chino Hosen.

Hinzu kommt die eingangs erwähnte Jahreszeiten-Frage. Wer im Sommer lange Hosen tragen will, wird sich in der luftigen Chino um einiges besser fühlen, als in der dicken Jeans, in der die Beine im eigenen Schweiß vor sich hinschwelen. Wegwerfen muss man ja seine schicke Levis-Denim ja deshalb noch lange nicht – in diesem Winter wird man dankbar sein, sie zu haben. Im Moment ist das Modell Chino jedoch unschlagbar, sodass die gute alte Jeans zurückstecken muss. Kann sie ja auch mal verkraften. Und die Frage „Was sind Chino Hosen?“ wurde nun auch beantwortet.

Auf die Länge kommt es an – Hosen und die Längenproblematik

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Auf die Länge kommt es an – Hosen und die Längenproblematik
Wer über Jeans und ihren Schnitt diskutiert, der sollte ein entscheidendes Kriterium niemals außer Acht lassen: ihre Länge. Aufkommende und abklingende Trends bei Jeans stehen nämlich oft auch für Längen-Cuts, die sich in schöner Regelmäßigkeit abwechseln: Jeans-Shorts, 7/8 und 3/4-Schnitt… da kann schon mal Verwirrung aufkommen. Welche wesentlichen Längen-Unterschiede gibt es also, wenn es zum Denim-Schnitt kommt? Und wer darf welche Art tragen? Wir verraten es euch in unserem kleinen Special zu Jeans-Längen.

Der regular Joe

Am weitesten verbreitet, am besten bewährt, allen Trends standgehalten – die Rede ist ganz klar vom regulären Jeans-Cut, sozusagen der „Fullsize“-Jeans. Jeans von der Hüfte bis zum Fußrücken sind die Standard-Länge und gelten als traditionelle, unkaputtbare Jeanslänge. Und was vor Ewigkeiten bei den Cowboys gut aussah, kann sich auch heute noch sehen lassen. Immerhin muss man sich bei der langen Jeans viel seltener fragen, ob sie nun in oder out ist. Zudem findet sich beim „regular Joe“ das richtige Modell für jede Statur: wer etwas mehr auf den Schenkeln hat, trägt weiter geschnittene Modelle, schmale Leute wählen die angesagten Skinny- oder Röhrenjeans. Unter der normalen Jeans-Länge gibt es zudem eine dermaßen große Auswahl unterschiedlicher Cuts, Farben, Muster und Looks, dass es für das Shopping-Herz eine wahre Freude ist, nach neuen Modellen zu suchen. Die Jeans in normaler Länge ist schlicht und einfach die beste, die man sich vorstellen kann – eben weil sie so ist, wie sie ist. Simple as that!

Der 7/8-Schnitt

Achtung, Achtung! Die 7/8-Jeans wird von diversen Seiten bereits zum Jeans-Hype 2013 ausgerufen. Jedenfalls wurden bereits im vergangenen Jahr die ersten Hollywood-Starletts wie Mena Suvari (http://www.vogue.de/var/vogue/storage/images/home/vogue/mode/mode-trends/cropped-jeans/mena-suvari-spl443721_006/14559185-1-ger-DE/mena-suvari-spl443721_006_v210x315.jpg) mit dem Hochwasser-Cut gesichtet. Die 7/8-, oder oft auch Capri-Hose genannt, bedeckt nicht das ganze Bein sondern endet oberhalb der Knöchel und wird dort meist einmal herumgekrempelt. So lässt sich das Teil perfekt zu Stilettos oder Stiefeln kombinieren. Der Cut bleibt der Damenwelt vorbehalten, gerade die etwas weiter geschnittenen Modelle können aber von Mädels verschiedener Konfektionen problemlos getragen werden. Ein Trend, den man unbedingt im Auge behalten sollte!

Der 3/4-Schnitt

Zwischen 7/8- und dem 3/4-Schnitt besteht akute Verwechslungsgefahr! Dabei deutet es der Name bereits an: Die 3/4-Hosen sind natürlich noch ein kleines Stückchen kürzer als die 7/8-Modelle, sie enden nämlich unterhalb des Knies. Die 3/4-Jeans bietet natürlich ähnliche Vorteile, wie ihre längere Schwester: sie eignet sich perfekt dafür, die Aufmerksamkeit auf ein paar hinreißende Schuhe zu richten, sie zeigt Bein ohne die Gefahr eines Billig-Looks. Die Trend-Aussichten sind für die 3/4-Hosen zwar nicht ganz so rosig, wie bei den 7/8-Modellen. Das heißt aber nicht, dass für sie Trage-Verbot herrscht, im Gegenteil. Sobald die Temperaturen wieder nach oben klettern können die Stücke wieder bedenkenlos gerockt werden!

Shorts

Shorts sind eine paar herrlich unkomplizierte Jeans-Variante. Zum einen können sie sowohl von Frauen als auch von Männern getragen werden, zum anderen lassen sie unglaublich viel Raum für Individualität und Kreativität. Klar, man kann auch ein kleines Vermögen für Designer-Shorts ausgeben. Das wahre Fashion-Victim legt jedoch selbst Hand an und fertigt sich Shorts aus alten Jeans selbst an. Besonders beliebt in den letzten Jahren: Jeans Shorts mit Polos und Hosenträgern. Ob das auch für 2013 gilt, bleibt bis zum Sommer abzuwarten, denkbar wäre es jedoch durchaus. Aber: Ob im Trend oder nicht, wer Shorts trägt, zeigt Haut – und das verlangt nach Selbstbewusstsein.

Hotpants

Kürzer als die Jeans-Shorts sind nur noch die Hotpants. Und sein wir ehrlich – ähnlich wie die längsten Modelle, gehen auch die kürzesten IMMER klar. Zumindest, wenn man die richtige Figur für sie hat. Ein knackiger Po, und lange, schmale Beine könnten kaum besser betont werden, als in ein paar knappen Hotpants. Ein modisches Highlight, welches natürlich allein für die Damen tragbar ist – was nicht heißen soll, dass nicht auch die Männer ein großes Vergnügen an den ultra-knappen Teilen haben. Bis man die Hotpants wieder auf den Straßen sehen kann, wird zwar wohl noch einige Zeit vergehen. Aber immerhin hat man nun noch einen Grund mehr, sich auf den Sommer zu freuen.

Ein Blick in die Kristallkugel: Die Jeanstrends der kommenden fünf Jahre

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In der schnelllebigen Modewelt sind fünf Jahre eine verdammt lange Zeit. Nach über 150 Jahren Jeans wissen wir jedoch: die Möglichkeiten sind noch immer nicht ausgeschöpft. Neben bestimmten Trends, die immer wieder kommen und gehen, kommen auch heute noch immer wieder neue hinzu. Neue Ideen findiger Designer oder stilsicherer Streetkids können die gesamte Jeans-Welt in Windeseile verändern oder ihr zumindest eine neue, interessante Facette hinzufügen. Wir haben einmal ein bisschen herumgesponnen, die alte Kristallkugel entstaubt und mal wieder einen Blick in die Zukunft gewagt. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit lässt sich nun sagen: diese Trends erwarten Jeans-Liebhaber in den nächsten fünf Jahren:

Ein Blick in die Kristallkugel: Die Jeanstrends der kommenden fünf Jahre

1. Die weiße Jeans

Noch ist die Farbenfreude voll im Trend. Neben der altbekannten Bluejeans stehen derzeit Denims in allen Farben des Regenbogens im Saft: Rot, Grün, Gelb – man weiß Bescheid. Doch jeder Trend findet mal ein Ende und so heißt es schon bald „Abschied nehmen“ vom colored-Jeanslook. Dafür wird die weiße Jeans ein umso furioseres Comeback feiern! Seid euch dessen bewusst – seitdem Dave Gahan und andere Popstars der 80er Jahre die Teile rockten, als gäbe es kein Morgen, haben sie zunächst die Modewelt erobert, nur um kurze Zeit darauf in der Versenkung zu verschwinden. Diese Zeiten sind schon bald dabei. Die enge, weiße Jeans kommt zurück! Macht euch gefasst!

2. Der Patch-Look

Jeans mit Patch-Look gab es ja bereits immer wieder, so einen richtigen Hype um die aufgenähten Stoff-Fetzen gab es jedoch bis jetzt noch nicht. Doch Veränderung liegt in der Luft – keine Prints, sondern rotzig-punkige Aufnäher werden schon sehr bald den Jeans-Look dominieren. Keine wirkliche Überraschung, schließlich passen sie doch ganz hervorragend ins Bild der vom Destroyed-Look geprägten Jeans der letzten Jahre. Und was so lange Zeit so große Löcher hatte, gehört schließlich irgendwann geflickt. Selbst Jeans, die in großen Teilen lediglich aus Aufnähern bestehen und kaum noch den darunterliegenden Denimstoff erkennen lassen, sind denkbar. Hauptsache schrill, auffällig und bunt. Wir sind gespannt.

Ein Blick in die Kristallkugel: Die Jeanstrends der kommenden fünf Jahre

3. Stilvoll-Traditionell

Gebt den Leuten noch ein, zwei Jahre und der stilvoll-traditionelle Look ist wieder der absolute Übertrend. Ist ja auch irgendwie nachvollziehbar, dass man nach all den farbenprächtigen, demolierten und bis ins unendliche verzierten Jeans endlich mal wieder was Handfestes haben will. Wir können es daher kaum erwarten, die ganz normale Blue Jeans in ihrer Standard-Farbe mit ihrem Standard-Schnitt an den Beinen zu tragen. Irgendwann gehen wir eben alle wieder zurück zu den Wurzeln. Und was heute noch etwas langweilig und altbacken erscheint, wird schon bald wieder auf der Höhe der Zeit sein. Merkt euch unsere Worte, wenn die plain Jeans mit ihrem geraden Schnitt in demnächst wieder überall zu sehen sein wird.

4. Der burned & shot-Look

Über Jahre hinweg haben die Designer-Fritzen alle möglichen Arten, wie man eine Jeans kaputtmachen kann, durchdekliniert und uns dies als großen Trend verkauft. Okay, schließlich hat es auch gut bei uns funktioniert und wir haben die Teile gekauft als gäbe es kein Morgen. Aber was haben wir denn nun alles für verschiedene Destroyed-Optik-Elemente gehabt? Aufgeschlitzt, verschlissen, ausgeblichen… kennt man alles bereits zur Genüge. Wie wäre es also mal als nächstes mit dem burned&shot-Look? Hier an der Jeans mit Feuerzeug und Deospray ein bisschen herumzündeln, da ein paar Einschusslöcher mit Opas Luftgewehr reinmachen – schon haben wir ein neues Level auf der Destroyed-Skala erreicht. Noch könnt ihr den Look DIY-mäßig umsetzen und als Vorreiter gelten, bevor er in spätestens vier Jahren wieder überall zu sehen sein wird – Beeilung!

5. Der Baggytrend

Na gut, bleiben wir vorsichtig. So ausgelutscht, wie ausgebeulte übergroße Baggys derzeit sind, wird es schon seine fünf, mindestens vier Jahre dauern, bis die Teile wieder ins öffentliche Interesse gelangen. Momentan sind die Frauen mit ihren Boyfriend-Hosen und die Männer mit ihren Relaxed-Fitted Jeans aber auch ohne Baggys ausreichend ausgestattet. Aber Vertraut uns, die XXXL-Baggys werden definitiv zurückkommen. Und zwar nicht nur, weil die Bevölkerung ohnehin immer übergewichtiger wird und es mehr Problemzonen geben wird, die es zu kaschieren gilt, sondern auch aus viel profaneren Gründen. Der Baggy-Schnitt ist im Vergleich zum Schlaghosen- oder Bootcut sowie dem Skinny-Stil noch recht jung. Er hatte einen einzigen richtigen Run und ist daher modemäßig noch unverbraucht genug, um mindestens ein handfestes Comeback zu feiern. Und in wenigen Jahren wird es kommen, vertraut uns!

Was macht Luxus-Jeans aus? Teil 2

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Was macht Luxus-Jeans aus? Teil 2
Währenddessen werden den Luxusmarken die Hosen geradezu aus den Händen gerissen. Doch wie rechtfertigt sich überhaupt der astronomische Preis der Stücke? Ein ganz simpler Fakt: Jeans zu produzieren ist heute bei weitem nicht mehr so günstig, wie noch vor 100 Jahren. Fast alle Denim-Hersteller, die Jeans zu humanen Preisen in Europa anbieten, lassen unter eher weniger humanen Bedingungen in Fernost produzieren. Natürlich betreiben nicht alle Levis- und Mustangzulieferer Sweatshops – dass die Arbeitsbedingungen dort dennoch unter den hierzulande herrschenden liegen ist klar. In der kürzlich bei ARD ausgestrahlten Reportage „Der Preis der Blue Jeans“ sagte Mustang-Geschäftsführer Heiner Sefranek, dass eine hier produzierte Jeans, bei denen Arbeitskräfte zu westlichen Gehältern bezahlt werden, zwischen 800 und 1000 Euro kosten würde, da jedes einzelne Modell alleine für das Finishing ein bis zwei Stunden in Anspruch nimmt.

Ein Preis, dem einige der neuen Edel-Jeans Marken zumindest nahekommen. Wer es sich leisten kann und damit tatsächlich weniger Ausbeuter-Produktion in Pakistan, China usw. unterstützt – der soll das tun. Die Preise künstlich nach oben zu treiben, ohne einen wirklichen Mehrwert zu bieten, kann jedoch auch nicht der richtige Weg sein. PRPS wirbt neben dem typischen Destroyed-Look zum Beispiel damit, Jeans mit den originalen Webstühle aus den Levis-Anfangstagen zu produzieren – wem das der gehörige Aufpreis wert ist, der möge weiterhin zu den Edel-Teilen greifen.

Allen, die nicht so tief in die Tasche greifen können, brauchen sich aber ebenfalls keine Gedanken zu machen: Wer die traditionellen Jeans-Marken kauft macht sich damit noch lange nicht zum Gespött, nur weil es viel teurere Modelle gibt. Schließlich haben auch die Standard-Marken einige Hingucker im Sortiment. Und wem das nicht genug, der kann immer noch selbst Hand anlegen. Möglichkeiten dafür gibt es ja zum Glück mehr als genug. (Link zur Jeans-Bearbeitung oder zum Batik-Artikel)

Edeljeans – Preistreiberei oder Premium-Mode?

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Edeljeans – Preistreiberei oder Premium-Mode?
Die Zeiten haben sich geändert. Während unsere Eltern noch ewig sparen mussten, um sich eine Levi’s kaufen zu können (sofern sie überhaupt die Möglichkeit hatten an eine heranzukommen), gehören Jeans in der Preiskategorie von 70 bis 150 Euro zur Standardausstattung eines jeden Kleiderschranks. Die noch vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten größten Jeanshersteller sind vor nicht allzu langer Zeit gehörig ins Wanken geraten und haben sich bis heute nicht vollständig von diesem Rückschlag erholt. Denn waren es vor gut acht, neun Jahren die Baggy-Jeans-Marken, die Wrangler, Lee, Mustang und co in Bedrängnis gebracht haben, sind es heute junge Jeans-Produzenten aus den Hochpreissegment, die dafür verantwortlich sind. Seit einer ganzen Weile sind die Denims von Marken wie PRPS oder Dsquared jene Hosen geworden, um die sich die Kids streiten. Ein Phänomen, das es zu ergründen gilt.

Seit ihrer Erfindung hat die Jeans eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht. Erfunden wurde sie im 19. Jahrhundert als Arbeiterhose, gefeiert wurde sie als modegewordenes Rebellen-Accessoire in den 50er und 60ern, bis sie schließlich in den letzten Jahren zu einem wahren Statussymbol geworden ist. Ähnlich wie es Apple mit Ipod und Iphone auf dem Elektromarkt tat, entwickelten junge Firmen in den letzten 10 Jahren vermehrt hochwertige Denim-Jeans, die sich rein äußerlich nicht zu sehr von den bekannten Modellen unterschieden, aber vor allem deshalb so begehrenswert waren, weil sie preislich teilweise bei weit über 400, 500 oder gar 600 Euro angesiedelt waren.

Obwohl die Umsatzzahlen von True Religion, PRPS und Dquared und co noch nicht an jene der Traditionsmarken heranreichen, ist der Trend hin zur Edeljeans erkennbar. Levi’s ist natürlich der weltweite Marktführer und verkauft noch immer gut, hat aber das entscheidende Problem, momentan nicht den Coolnessfaktor der starken Konkurrenz innezuhaben. Da hilft auch die eigene Edel-Kollektion „Made & Crafted“ nichts: Zu aufgesetzt, zu leicht durchschaubar – die Käufer waren nicht interessiert. Längst findet man „Made & Crafted“-Modelle in diversen Online-Shops wieder zu stark reduzierten Standardpreisen.

Spezielle Jeans-Typen: Boyfriend Jeans, Karotte und Marlene im Check

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Spezielle Jeans-Typen: Boyfriend Jeans, Karotte und Marlene im Check
Hier findet ihr die speziellen und modernen Jeans-Styles:

Boyfriend

Der Boyfriend-Schnitt ist, parallel zur Röhre, das derzeit beliebteste Modell bei Frauen. Man könnte diesen Cut als eine Art moderne und feminine Version der Baggy bezeichnet. Sie ist weit geschnitten, lässig und bequem. An den Beinen ist sie gerade geschnitten, an den Enden wird sie hochgekrempelt und dann oft mit Pumps kombiniert – DER Hingucker sowohl bei schmalen, als auch bei kurvenreichen Frauen.

Karotte

Die Karottenjeans ist hoch geschnitten und sitzt rund um die Hüfte, an Po und Oberschenkeln vergleichsweise weit, um dann nach unten hin enger zu werden – wie eine Karotte eben. Dieser Stil war in den 80ern durch Modelle wie die Diesel Saddler populär und wurde zuletzt vor einigen Jahren von Berliner Straßengangstern wieder aufgegriffen. Leute mit einem eher großen, runden Po sollten diese Modelle lieber meiden, da das den Effekt meist sehr ungünstig verstärkt.

High Waist

Der High Waist Schnitt ist derzeit ebenfalls sehr beliebt. High Waist Jeans sitzen oberhalb der Hüfte, bis gar über dem Bauchnabel. Während sie im Hüft- und Taillen-Bereich sehr eng anliegt, gibt es, was den Schnitt an den Hosenbeinen angeht, unterschiedliche Ausführungen: Die etwas weiteren Modelle eignen sich hervorragend für Frauen mit Kurven, die diese im Po-Bereich betonen und nach unten hin etwas kaschieren wollen. Die komplett enganliegende Variante hingegen ist wie gemacht für schmale Frauen.

Marlene

Auch das Modell Marlene ist eher hoch geschnitten, zeichnet sich nach unten durch eine gerade, aber an deinen Beinen betont weite Form aus. Sie eignet sich daher vor allem, um Figur-Probleme zu kaschieren, wird aber ebenso gerne auch von sehr schlanken Personen getragen.

Baggy/Loose-Fit/Relaxed

Baggys waren vor allem in den 90ern sehr beliebt, als sie von diversen Rap-Größen populär gemacht wurden. Markenzeichen ist der tiefe Sitz auf oder unter der Hüfte und die weit geschnittenen Hosenbeine, die dann lässig auf den Schuhen sitzen. Eine etwas zeitgemäßere Form der Baggy sind loose-fit oder relaxed Jeans, die nicht mehr die extreme Weite der Baggy aufweisen, aber noch immer entspannt und lässig wirken. Auch sitzen diese Modelle eher AUF der Hüfte statt darunter und passen perfekt zu weißen Sneakers.

Suchanfragen:

  • karotten jeans herren

Jeans Typen: Bootcut Jeans, Straight Leg Jeans und Slim Fit Jeans erklärt

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Jeans Typen: Bootcut Jeans, Straight Leg Jeans und Slim Fit Jeans erklärt

Wer Jeans kaufen will hat die Qual der Wahl: Die Designer fluten den Markt mit immer wieder neuen Schnitten und schmücken diese mit coolen englischen Titeln. Doch was verbirgt sich eigentlich genau hinter Boy-Friend, Straight-Fit und co? Und welche ist für die jeweilige Figur die am besten passende Jeans? Wir bringen Licht ins Dunkel der gängigsten Denim-Cuts.

Straight Fit

Die Straight Fit-Denim ist wohl das, was man am ehesten als „Standard-Jeans“ bezeichnen könnte und folglich der wahrscheinlich am weitesten verbreitete Jeans-Schnitt überhaupt. Wie der Name verrät, handelt es sich hierbei um eine saubere, gerade Form. In der Regel wird sie eng anliegend getragen und eignet sich daher am besten für Personen, die groß und schlank sind.

Boot Cut

Der Boot Cut hat seinen Namen, weil Hosen mit diesem Schnitt speziell zum Tragen in Kombination mit Stiefeln („BOOT“-Cut) konzipiert wurden. Sie sitzen daher im Vergleich zur Straight Fit an den Beinen etwas lockerer und sind an den Enden ein wenig, aber nicht auffällig weit geschnitten. So können sie ein Stück über den Schuhschaft hinausragen, ohne auf ihm zu sitzen. Dies lässt die Jeans etwas eleganter auf das Schuhwerk übergehen.

Röhre

Die Röhre (oft auch Skinny Jeans) hat vor allem in den letzten Jahren sowohl bei Frauen als auch bei Männern einen gehörigen Auftrieb bekommen. Sie ist sehr eng anliegend und wird nach unten nicht weiter, sondern verläuft stets dicht am Bein entlang. Aufgrund ihres schmalen Schnittes eignet sich die Röhre am ehesten auch für schmale Personen.

Schlaghose

In letzter Zeit wieder vermehrt gesehen: Das Modell Schlaghose. Die Schlaghose ist an den Oberschenkeln sehr eng geschnitten, wird aber ab den Knien oder kurz darunter weiter, sodass sie einen Teil der Schuhe oder diese sogar gänzlich bedecken. Die Schlaghose hatte ihren ersten Hype in den 70ern, wo sie schon fast zur Uniform aller Jugendlichen wurde, ihren zweiten Frühling erlebte sie dann gegen Ende der 90er, Anfang der 2000er. Momentan ist sie als Gimmick wieder aktuell, abzuwarten bleibt jedoch, ob ein neuer Hype um sie entfacht werden kann.

Morgen erfahrt ihr mehr über die modernen und speziellen Jeans-Typen.

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